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Meister Orgelfabrik 286
Meister Orgelfabrik 286 (Samuel Degen)
2011 - Der Meister und Margarita
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Samuel Degen
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Theater auf dem Saumarkt

Anlässlich des Konzeptes zur "Belebung des Saumarktes in Durlach" wurde 2006 ein ehrgeiziges Projekt ins Leben gerufen. Unterstützt vom Stadtamt Durlach und in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Durlach und Auer Verein e.V. führte das Sandkorn-Theater 2006 das Stück Don Camillo u. Peppone /Komödie in 3 Akten mit großem Erfolg auf. Im historischen Ambiente des Durlacher Saumarkts hat sich dieser Versuch schnell zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die darauf ihre jährliche Fortsetzung fand. (Hits: 8042)
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Shakespeare in Hollywood 2008 (162)
Eine Fotoserie von Samuel Degen vom 29.07.2008

Hollywood auf dem Saumarkt

3. Durlacher Kultursommer der Arge Durlacher und Auer Vereine

Als deutsche Erstaufführung präsentiert das Sandkorn-Theater die berauschende Komödie „Shakespeare in Hollywood“ von Ken ;Ludwig am 27., 28. und 29. Juli 2008 auf dem Saumarkt beim 3. Durlacher Kultursommer.

Warner Brother Studios, Hollywood 1934: Max Reinhardt will mit den Dreharbeiten zu seinem Film „Ein Sommernachtstraum“ in den Hollywood-Studios beginnen. Aber der Schauspieler des Oberon steigt nach einem Streit um seine Gage aus. Oberon, der echte Oberon, und Puck, der echte Puck, aus Shakespeares Sommernachtstraum, landen dank eines Fehlers mit den Zaubersprüchen mitten im Filmstudio.
Das fällt im allgemeinen Drehbeginn-Chaos niemandem wirklich auf, aber die beiden sind völlig irritiert.
Puck stiftet allerlei Unfug mit der liebebringenden Zauberblume und Oberon, der sich sehr zu Olivia de Havilland hingezogen fühlt, verdreht dieser mit seiner berauschenden Shakespeare –Sprache vollkommen den Kopf.

Ken Ludwig gehört zur ersten Liga amerikanischer Komödienautoren. Sein Stück „Otello darf nicht platzen“ wurde am Broadway uraufgeführt und erhielt u.a. den Tony-Award. Im deutschsprachigen Raum erlebte die schwungvolle Boulevard-Komödie bis heute über 110 Produktionen. Mit „Shakespeare in Hollywood“ hat er nun eine geistreiche Parodie auf Hollywood zwischen Kunst und Kommerz und ein faszinierendes Spiel um Liebe und Eitelkeit nachgelegt.Karten zum Preis von 15 und 19 Euro gibt es ab sofort bei Buchhandlung Mächtlinger, im Rathaus Durlach und bei der Stadtinformation am Marktplatz Karlsruhe. Weitere Infos gibt es im Internet unter www.durlachinfo.de

Schiller "Die Räuber" - 2009 (175)
Eine Fotoserie von Samuel Degen vom 31.07.2009

Eine Veranstaltung der ARGE Durlache auf dem Saumarkt.
http://www.durlacher.de/kultur/theater/durlacher-kultursommer.html

So explosiv und aktuell ist der Konflikt zwischen Recht und Freiheit, den Schiller in „Die Räuber“ aufbrechen lässt, dass man kaum glauben möchte, dass das Drama schon 228 Jahre auf den Spielplänen steht.

Zwei Brüder kämpfen auf unterschiedliche Weise gegen das Unrecht des Vaters und dessen Schwäche. Der eine wird durch eine Intrige des anderen vom Vater verstoßen, dem Zweitgeborenen wurde schon immer die Liebe verweigert. Der aufbegehrende, Grenzen durchbrechende, spätere Räuber Karl nimmt im offenen Kampf sein Schicksal in die Hand, Franz tut es auf hinterlistige Weise. Im Verhalten beider wird die Kritik Schillers an der Engstirnigkeit und Ungerechtigkeit der Gesellschaft deutlich. Welcher Zweck heiligt welches Mittel? Letztendlich scheitern beide.

Regisseur Victor Carcu („Effi Briest“, „Der Prozess“) liefert einmal mehr eine packende Inszenierung. Behutsam sprachlich angepasst und gekürzt fasziniert ein großes Ensemble in diesem spannungsgeladenen Stück: Vivien Andrée, Hans Peter Dörig, Peter Herrmann, Frank Landua, Friedemann A. Nawroth, Nici Neiss (Angelika Veith), Klaus Rafalski, Gideon Rapp, Susanne Theil und Christian Theil; Regie und Bühne: Victor Carcu.

Eins auf die Fresse - 2009 (44)
Eine Fotoserie von Samuel Degen vom 26.07.2009

Eine Veranstaltung der ARGE Durlache auf dem Saumarkt.
http://www.durlacher.de/kultur/theater/durlacher-kultursommer.html

"Eins auf die Fresse" von Rainer Hachfeld

Auf dem Saumarkt am 28. Juli 2009

Stück über die "alltägliche" Gewalt für Kinder und Jugendliche ab der 6. Klasse.

"Eins auf die Fresse" handelt von Gewalt auf dem Schulhof und familiären und schulischen Hintergründen. Die Geschichte beginnt am Grab des Schülers „Matze“, der Selbstmord begangen hat. Die Motive dieses Selbstmords scheinen zunächst rätselhaft, bis ein neuer Schüler in die Klasse kommt...

Vier Jugendliche Lucky, Minnie, Sven und Lana geraten dabei in exemplarische Konfliktsituationen, es geht ums Abziehen, ums Abzocken, um Erpressung und Mobbing, ums Wegschauen, Mitmachen und schließlich um Liebe und Verteidigung.

Das Stück begeistert durch die direkte Jugendsprache und humorvoll pointierte Bilder. Autor Rainer Hachfeld entwickelte das Stück nach eingehender Recherche 1996 fürs GRIPS-Theater in Berlin und es ist inzwischen mit diversen Preisen ausgezeichnet.

„Die jungen Menschen werden für Gewaltbereitschaft und -anwendung im täglichen Umgang miteinander sensibilisiert und angeregt, ihre eigene Einstellung zu Gewalt kritisch zu hinterfragen. (...) gelungene Mischung aus brisantem Stoff und theatralischem Vergnügen“

In der Regie von Frank Landua spielen Christian Theil, Gideon Rapp, Vivien Andrée, Susanne Theil, Susanne Skrobarczyk, Hans Peter Dörig und der Regisseur.



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