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Meister Orgelfabrik 072
Meister Orgelfabrik 072 (Samuel Degen)
2011 - Der Meister und Margarita
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Samuel Degen
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Kulturangebote und -Einrichtungen in Durlach

(Hits: 19579)
Unterkategorien
Theater in der Orgelfabrik (3971)
Alle Fotos sind von Samuel Degen - www.samueldegen.de -
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Die teilweise schlechte Bildqualität der älteren Fotos bitte ich zu entschuldigen.
Die Negative gab ich gleich immer nach den Aufnahmen Gabi Michel und Franco Rosa, damit sie für Pressezwecke sowie für die Abzüge der Akteure verwendet werden konnten.
Dann waren sie überwiegend doch sehr abgenudelt, als ich sie zum Einscannen zurückbekam. Viele Negative fehlten.
Zudem ist mein Negativscanner nicht der allerbeste.
Trotzdem entschied ich mich, der Einmaligkeit wegen die Bilder hier zu zeigen.

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25 Jahre „Theater in der Orgelfabrik“ das heißt: 42 Uraufführungen und in dieser Zeit mehr als 60 Schauspieler, die für die Sommermonate als Gäste in die Orgelfabrik kamen.
Ins Leben gerufen wurde das Theater in der Orgelfabrik 1987. Ausgangspunkt und der 'zündende Funke' war dieser ungewöhnliche Raum und seine ganz besondere Atmosphäre. Ein 'Autorentheater' wurde ins Leben gerufen, das ausschließlich Uraufführungen in seinem Programm hat. Die Stücke im "Theater in der Orgelfabrik" hatten von Anfang an einen unverwechselbaren Charakter. Sowohl auf Persönlichkeiten aus Geschichte oder Literatur wie Caspar Hauser, Casanova, Molière, Don Giovanni, als auch auf bestimmte Themen hin werden die Stücke geschrieben - so die Trilogie um das Schicksal der Titanic, 'Haus Frankenstein' oder 'Dr. Jekyll & Mr. Hyde‘ und Blaubart‘.
Ein besonderes Augenmerk wird dabei schon seit Jahren auf die theatralische Umsetzung von Erzählungen großer deutschsprachiger Dichter gelegt, wie in Thomas Manns 'Tod in Venedig', oder die Kafka-Trilogie 'Kafkas Schloß', 'Kafkas Die Verwandlung' und 'Der Proceß'. Im letzten Jahr haben wir uns dann einem russischen Autoren zugewandt und, nach Michail Bulgakows Roman, „Der Meister und Margarita“ auf die Bühne gebracht.
Und so läuft in den Sommermonaten als "Bereicherung des Karlsruher Kulturlebens" das "Theater in der Orgelfabrik" auf Hochtouren.
www.theaterinderorgelfabrik.de

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Zwar wird das Theater in der Orgelfabrik von Stadt und Land bezuschußt, aber um weiterhin qualitativ hochwertiges Theater machen zu können sind wir darauf angewiesen, neue Wege zu finden, um die schon vorhandenen finanziellen Mittel zu erhöhen. Jedes Jahr ist ein Existenzkampf und das Überleben hängt an einem seidenen Faden, also beschreiten wir diese neuen Wege auf der Suche nach: Sponsoren. Immer mehr nimmt auch in Europa das sogenannte Sponsoring von kulturellen Einrichtungen zu - in den USA und anderen Ländern, schon seit Jahrzehnten Brauch.

Theater wie unseres sind auf Menschen wie Sie angewiesen, die kulturell interessiert sind und durch eine Förderung unsere Arbeit weiterhin möglich machen. Das Theater in der Orgelfabrik ist ein eingetragener Verein, als gemeinnützig anerkannt. Somit erhalten Sie über die Stadt Karlsruhe für jede Spende an uns eine Spendenbescheinigung. Der gute Ruf unseres Theaters wird auch auf Sie als Sponsor Rückwirkungen haben, denn obwohl es kein Massenpublikum, kein Riesen-Event bei uns gibt, haben wir doch einen festen Zuschauerkreis weit über die Region Karlsruhe hinaus.


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Entstanden, das genaue Jahr ist unbekannt, ist die Orgelhalle, die ein Teil der Fabrikanlage für Orgelbau war, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Hier wurden die Orgelpfeifen gestimmt.
Schon 1770 richtete die berühmte Orgelbauerfamilie Stein im Wohnhaus Amthausstaße 17 ihre Werkstatt ein. 1798 übernahm der Schwiegersohn Johann Volkmar Voit, ebenfalls aus einer Orgelbauerfamilie stammend, die Fertigung, die in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einer im In- und Ausland berühmten Orgelbauanstalt avancierte. Alte Pläne zeigen, dass zwischen 1885 und 1912 die größten Erweiterungen und Neubauten auf dem Gelände stattfanden, das bis an das ehemalige Großherzogliche Amtsgefängnis im Weiherhof angrenzte.
Dasselbe Schicksal, welches das Gebäude des Gefängnisses 1984 erfuhr, nämlich den Abriss - es musste trotz heftigster Proteste der Durlacher Bevölkerung dem Koloss des Weiherhofcenters weichen - drohte auch dem Gebäude der Orgelfabrik Anfang der 80-er Jahre. Nachdem sich die Glanzzeit des Orgelbauunternehmens um 1930 dem Ende zuneigte, wurden die Räumlichkeiten bis 1971 vom Maschinen- und Apparatebau Herlan genutzt. Ab dann standen die Gebäude leer und wurden von Künstlern als Ateliers, Werkstätten und teilweise auch als Wohnraum genutzt. Mit der Realisierung der städtebaulichen Planungen, nämlich dem Bau einer Straße zwischen Weiherhof und Amthausstraße , wurde mit dem Abriss des Fachwerkanbaus am Giebel der Halle begonnen. Eine private Käufergemeinschaft rettete dieses Gebäude durch den Kauf 1985 und versuchte die kulturellen Initiativen fortzusetzen. Nachdem die Stadt das Gebäude wieder kaufte - der Unterhalt und die Organisation der Gebäude überforderten die privaten Eigentümer - wurde die Halle überwiegend für Ausstellungen von Karlsruher Kunststudenten genutzt, ebenso vom "Tollhaus" und anderen kulturellen Gruppen. Jedoch war der bauliche Zustand sehr schlecht, eine ganzjährige Nutzung war nicht möglich. Auch fehlte der politische Wille des Karlsruher Gemeinderats hier in Durlach ein selbständiges Kulturzentrum zu fördern. Für den damaligen Oberbürgermeister Seiler war der alternativen Kunstszene ausreichend Genüge getan mit dem "Tempel" im Westen und dem "Tollhaus" im Osten der Stadt. Als das Gerücht durchsickerte, dass OB Seiler die Orgelfabrik dem nach Karlsruhe zurückkehrenden Künstler Markus Lüpertz als Atelier vermachen wollte und damit dieser Ort für Durlach endgültig verloren schien, beschlossen einige Durlacherinnen und Durlacher im Oktober 1993 einen Verein zu gründen. Dieser Verein wollte primär das Gebäude für kulturelle Zwecke retten und hatte als Hauptziel der Vereinsarbeit, der spezifischen Durlacher Kunstszene ein Forum zu bieten.

Quelle: Die Durlacher Orgelfabrik, Amthausstr. 17 -19, Tag des offenen Denkmals am 12.09.1999
Dr. Ulrike Plate

1988 - Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung, 1989 - Satyricon - Fragmente, 1990 - Gesucht: Georg Büchner, 1991 - Jungfrau Germania, 1991 - Abschied vom Karneval, 1992 - Danse Macabre I und II, 1993 - Die letzte Party von Macbeth, 1993 - Walpurgisnacht, 1994 - Schönes neues Jahr, 1994 - Caspar Hauser, 1995 - Casanova, 1996 - Schloss Dracula, 1997 - Titanic - Eine Führung, 1997 - Titanic - Das Dinner, 1997 - Titanic - Die Katastrophe, 1998 - Der Fall E.A. Poe, 1998 - Tabu, 2000 - Kalte Herzen, 2000 - Der Halsabschneider, die Hure und der Menschenfeind, 2001 - Onkel Adolfs Geld, 2001 - Haus Frankenstein, 2002 - Vorhang auf: Mord und Totschlag, 2002 - Der Impressario von Smyrna, 2003 - Kafka, die Verwandlung, 2004 - Dr. Jekyll & Mr. Hyde, 2005 - Anastasia, 2005 - Kafka, die Verwandlung, 2006 - Thomas Mann`s: Tod in Venedig, 2007 - Der Proceß nach Franz Kafka, 2007 - Der Proceß nach Franz Kafka, Farbe, 2008 - Götzendämmerung, 2009 - Warten auf Moliere, 2010 - Blaubart, 2010 - Don Giovanni, 2011 - Der Meister und Margarita, 2012 - Der Untergang des Hauses Usher, 2012 - Ein Bericht für eine Akademie, 2015 - Spiel in Venedig, 2016 - Das Haus in der Rue Morque
Theater auf dem Saumarkt (381)
Anlässlich des Konzeptes zur "Belebung des Saumarktes in Durlach" wurde 2006 ein ehrgeiziges Projekt ins Leben gerufen. Unterstützt vom Stadtamt Durlach und in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Durlach und Auer Verein e.V. führte das Sandkorn-Theater 2006 das Stück Don Camillo u. Peppone /Komödie in 3 Akten mit großem Erfolg auf. Im historischen Ambiente des Durlacher Saumarkts hat sich dieser Versuch schnell zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die darauf ihre jährliche Fortsetzung fand.
Shakespeare in Hollywood 2008, Schiller "Die Räuber" - 2009, Eins auf die Fresse - 2009
Klassik am Turm (140)
Traditionell findet in jedem Jahr auf dem Turmberg vor der herrlichen Kulisse des Turmes das Open-Air "Klassik am Turm" der Arbeitsgemeinschaft Durlacher und Auer Vereine statt.
Klassik am Turm 2008, Klassik am Turm 2009
KAMUNA 2008 - Pfinzgaumuseum (76)
Karlsruher Museumsnacht am 02. August 2008 - Pfinzgaumuseum.

Fotos von Samuel Degen

Webseite des historischen Vereins: http://www.historischer-verein-durlach.de/

Offizielle KAMUNA Webseite: http://www.kamuna.de/

Ausführlicher Bericht auf http://www.durlacher.de

KAMUNA im Stadtwiki: http://ka.stadtwiki.net/KAMUNA

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Kino auf dem Saumarkt - 2008 (56)
Fotos von Samuel Degen.

Das Stadtamt Durlach veranstaltete in Kooperation mit dem Verein Werkraum Karlsruhe und der Arbeitsgemeinschaft Durlacher und Auer Vereine sowie mit künstlerischer Unterstützung des Vereins "Orgelfabrik - Kultur in Durlach" am Freitag, 29. August, und am Samstag, 30. August 2008, zwei Mal Sommerkino auf dem Saumarkt. Beide Kinoabende im Ambiente der historischen Durlacher Altstadt wollten nicht nur an die Zeit erinnern, in der es in Durlach gleich fünf Lichtspieltheater gab, sondern mit der Umrahmung durch Live-Musik und Biergarten-Atmosphäre den Besucherinnen und Besuchern auch ein besonderes Open-Air-Erlebnis ermöglichen.

Als erster Streifen stand am Freitag, 29. August "Zug des Lebens" auf dem Programm. Der satirische wie gleichermaßen tieftraurige Film von 1989 erzählt die Geschichte einer jüdischen Dorfgemeinschaft in Osteuropa im Zweiten Weltkrieg, die sich, um dem Vernichtungslager zu entkommen, gewissermaßen selbst deportiert. "Zug des Lebens" mit seinem klaren Statement gegen antidemokratische und rassistische Tendenzen zeigen die Veranstalter im Rahmen des Aktionsbündnisses "Flagge zeigen gegen Rechts". Am Tag darauf, am Samstag, 30. August, lief mit "Die Nacht des Leguan" eine der besten Hollywood-Komödien über die fünf auf neun Meter große Leinwand auf dem Saumarkt. John Houston drehte den Streifen nach einer Vorlage von Tennessee Williams im Jahre 1964 mit Richard Burton und Ava Gardner in den Hauptrollen.



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